Abschnitt V
Wir verstehen uns als einen Teil am "Leib Christi"
Paulus sagt: „Ihr seid Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. Es ist ein Gott und Vater aller, der da ist über allen“ (Epheser 2, 19; 4, 6).
Wir halten die „Ökumene“ vor Ort und weltweit für einen unverzichtbaren Bestandteil unserer Gemeindearbeit. Wir wünschen uns, dass die ökumenischen Beziehungen unserer Gemeinde mit Leben gefüllt werden.
- Wir wollen das gute nachbarschaftliche Verhältnis zu unseren katholischen Schwestergemeinden vor Ort weiter pflegen – neben ökumenischen Gesprächen, Gottesdiensten und gemeinsamen Aktionen auch auf der Ebene von Presbyterium und Pfarrgemeinderat.
- Wir wollen die persönlichen Beziehungen zu unserer Partnergemeinde in Brandenburg aufrechterhalten und nach neuen Perspektiven der Gemeinschaft und des Voneinanderlernens suchen.
- Wir wollen unsere Namibia-Partnerschaft in möglichst vielen „Herzen“ - und nicht nur in der Spendenfreudigkeit - unserer Gemeindemitglieder verankern. Der Partnerschaftssonntag an „Trinitatis“ (1. Sonntag nach Pfingsten) soll zu einer feststehenden Einrichtung werden.
- Wir wollen die Unterstützung der Arbeit des Gustav-Adolf-Werkes fortsetzen.
- Wir wollen die Kindergottesdienst-Patenschaften (über die Kindernothilfe Duisburg) lebendig gestalten.
- Wir wollen den Kontakt und die Gemeinschaft mit den in unseren Gemeinderäumen beheimateten fremdsprachigen Gemeinden pflegen.